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Schatten der Vergangenheit - 17. Kapitel
mimi, pommes, handball
ayrenni

 

Und wieder einen Schritt zurück…oder?

Ihr erster Weg, als Mimi und Dominik schließlich endlich in Minis Wohnung angekommen waren und Mini seine Jacke abgestreift hatte, führte sie beide ins Badezimmer. Mini hatte den ganzen Weg die Treppe nach oben wahrgenommen, dass der Spielmacher ununterbrochen gezittert hatte – und er hatte das Gefühl gehabt, dass er selbst durch den Stoff seiner dicken Winterjacke hatte nachfühlen können, wie sehr Mimi in der draußen herrschenden Kälte und seinen komplett durchnässten Sachen gefroren haben musste.

Denn Minis eigene Finger waren inzwischen auch schon beinahe taub vor Kälte und er fühlte sich selbst alles andere als wohl, da der eisige Regen sowie der schneidende Wind sogar durch den dicken, wasserfesten Stoff seiner Jacke gekrochen waren. Und Mimi musste es da noch ein ganzes Stück schlechter ergangen sein, allein schon aufgrund der Tatsache, dass er sich sehr viel länger draußen aufgehalten hatte, als Dominik.

Und aus eigener Erfahrung wusste Mini, dass es nichts gab, dass einen in einer Situation wie Mimis besser aufwärmte, als ein schönes, langes, heißes Bad. So hatte er für den Augenblick erstmal alles andere ausgeblendet, jeden Gedanken an ihren vorangegangenen Streit beiseite geschoben und konzentrierte sich jetzt nur darauf, Mimis Körpertemperatur so schnell wie möglich wieder auf ein angemessenes, nicht mehr gesundheitsgefährdendes Niveau zu bringen. Denn gesund konnte sein momentaner Aufzug für Mimi wirklich nicht sein.

Danach würde Mini sich außerdem wohl oder übel Mimis linken Fuß ansehen müssen – so schlimm, dass der Spielmacher noch nicht einmal die Treppe ohne Hilfe hoch gekommen wäre, war die Bänderdehnung zuvor nämlich keineswegs gewesen. Und dann würde Dominik entscheiden, ob es nötig war, dass er ihren Mannschaftsarzt bat, bei ihm vorbei zu schauen um nach Mimi zu sehen.

Markus würde es ihm nämlich tatsächlich nicht verzeihen, wenn es Mimi nach seinem Besuch in Kiel noch schlechter ginge, als zuvor. Und im Moment tat es das mit Sicherheit.

Schnell war der Wasserhahn der Badewanne daraufhin also auch schon aufgedreht, die Wassertemperatur richtig eingestellt und etwas Schaumbad hinein gegeben, so dass Mini sich wieder zu Mimi um drehte, der etwas verloren und unbeholfen mitten im Badezimmer stand und offenbar gar nicht so recht wusste, wohin mit sich selbst.

In einem so kleinen Raum wie diesem sollte es eigentlich keinem Menschen überhaupt möglich sein, so verloren und einsam zu wirken, wie das bei Mimi im Augenblick der Fall war…

Außerdem blickte Mimi Dominik mal wieder nicht ins Gesicht, hatte seinen Blick vielmehr auf den Boden gesenkt, den er so gebannt musterte, als würde er dort nach etwas Unsichtbarem suchen. Lautlos seufzte Dominik. Denn allein der Anblick des Spielmachers hier und jetzt machte ihm mehr als deutlich klar, dass sie beide Probleme hatten – und dass einfach überhaupt gar nichts zwischen ihnen mehr so war, wie noch vor ein paar Stunden erst.

„Zieh doch mal schnell die nassen Sachen aus…“, murmelte Mini schließlich leise und biss sich doch sofort auf die Lippe, nachdem er diese Worte geäußert hatte.

Auch wenn die Aufforderung offenbar notwendig gewesen war - Dominik hatte nämlich nicht den Eindruck, dass Mimi sich in naher Zukunft auch nur einen Millimeter bewegt hätte, wenn Mini nicht das Wort ergriffen und diesen Befehl erteilt hätte - verfluchte er sich gleichzeitig doch fast sofort wieder dafür, dass er das tatsächlich ausgesprochen hatte. Denn Mimis Worte, seine Anschuldigungen, waren noch allzu deutlich in seinem Gedächtnis eingebrannt. Und würden so schnell auch mit Sicherheit nicht daraus verschwinden.

Dominik wollte wirklich nicht, dass der andere seine Behauptungen, er würde sich an ihn heranmachen,  durch Minis unachtsame Ausdrucksweise auch noch als bestätigt ansah und dann gleich noch einmal nach draußen in die Kälte flüchtete oder sonst etwas Dummes tat. Obwohl Dominik selbst nicht so genau wusste, warum ihn dieser Gedanke – allein die Befürchtung, dass der andere noch einmal durchdrehen und abhauen könnte – so beunruhigte…

Doch zu Minis großer Erleichterung schien Mimi sich absolut gar nichts bei dem zu denken, was Dominik gerade eben von sich gegeben hatte. Beinahe automatisch versuchte er jetzt nämlich, den Reißverschluss an seiner Sweatjacke – oder eigentlich ja von Dominiks Sweatjacke – zu öffnen. Doch anscheinend waren seine Finger zu klamm, oder er zitterte ganz einfach so heftig, dass er eindeutige Schwierigkeiten dabei hatte und ihm dieser einfache Handgriff einfach nicht gelingen wollte.

Ohne es im ersten Moment selbst richtig zu realisieren, trat Dominik näher an Mimi heran, im nächsten Augenblick hatte er die Hände des anderen auch schon sanft, aber bestimmt,  beiseite geschoben und machte sich selbst daran, den Reißverschluss der Jacke herunter zu ziehen. Erst, als er die komplett durchgeweichte Weste schon fast von den Schultern des Spielmachers gestreift hatte, wurde Mini klar, was er hier eigentlich machte – und wen er hier so ungeniert berührte. Dass das vor ihm hier immer noch Mimi war…

Welche Gefühle diese Erkenntnis allerdings bei ihm hervorrief, konnte Mini selbst nicht so genau sagen…

Und wenn er ehrlich war…auch, wenn es eigentlich weder logisch noch nachvollziehbar war, zumindest nach der Szene, die sich vor noch nicht mal ganzen zwei Stunde zwischen ihnen beiden ereignet hatte, fühlte er allerdings, dass er jetzt verdammt nervös wurde, da er Mimi hier und jetzt so nahe war. Und die Aussicht, dass der Lemgoer Spielmacher gleich komplett nackt sein würde, ließ Mini noch einmal heftig schlucken. Es kostete ihn eine ganze Menge Selbstkontrolle, jetzt nichts Unbedachtes zu tun…obwohl er um ehrlich zu sein nicht einmal die geringste Ahnung hatte, was das überhaupt sein sollte.

Was war in dieser Situation etwas Unbedachtes?

Was würde passieren, wenn er jetzt von Mimi zurücktrat, wieder mehr Distanz zwischen sie beide brachte – wie würde Mimi das aufnehmen, wollte der andere das vielleicht auch sogar? Und was würde passieren, wenn er jetzt die Adidas Weste ganz einfach auf den Boden fallen ließ und stattdessen noch näher an den anderen heran treten würde? Würde Mimi wieder so heftig reagieren wie bei ihrem Streit?

Stumm verfluchte Dominik die Tatsache, dass Mimi ihm nicht die kleinsten Signale übermittelte, dass Mimi ganz einfach noch nicht einmal wirklich geistig anwesend zu sein schien, im Augenblick. Seit er sich unten, vor der Haustür bei Mini entschuldigt hatte, hatte Mimi keinen einzigen Ton mehr von sich gegeben, hatte stattdessen einfach getan, was Dominik ihm befohlen hatte und ansonsten nicht mal wirklich ein Zeichen dafür gegeben, dass überhaupt noch ein Funken richtigen Lebens in sich hatte.

Es kam Dominik fast vor, als würde Mimi ganz einfach alles mit sich geschehen lassen, egal, was Mini jetzt mit ihm vorhatte…

Nur wollte Dominik um ehrlich zu sein im Moment nicht ausprobieren, ob diese Theorie tatsächlich zutraf. Da er sich so langsam blöd damit vorkam, hier direkt vor Mimi herum zu stehen und den anderen damit offenbar noch nicht einmal dazu bewegen zu können, ihm in die Augen zu sehen, machte Mini sich schließlich also kurz entschlossen daran, die Adidas Jacke tatsächlich auf den Boden zu werfen und seinem Gegenüber dann auch das nasse T-Shirt über den Kopf zu ziehen.

„Ich…kann das auch alleine…“, meinte Mimi schließlich abwehrend, klang heiser dabei – und Mini fragte sich sofort, ob das nun an Mimis Unterkühlung oder ihrer plötzlichen Nähe lag. Er kam allerdings zu dem Ergebnis, dass die Antwort auf diese Frage im Augenblick nicht die geringste Rolle spielte und er stattdessen wohl besser etwas sagen sollte.  

„Ich weiß…sorry. Aber wenn du hier noch länger herum stehst…du solltest wirklich zusehen, dass du schnell ins warme Wasser kommst…“, erwiderte Dominik, trat daraufhin schnell einen Schritt zurück und gab Mimi somit die Gelegenheit, sich selbst auszuziehen.

Schnell hatte der Spielmacher sich das völlig durchnässte T-Shirt über den Kopf gezogen, das dann im nächsten Moment auch schon seinen Platz auf dem Boden neben der Sweatjacke fand. Mini erkannte, dass Mimis gesamter Oberkörper von einer feinen Gänsehaut überzogen wurde, trotz der Tatsache, dass es im Badezimmer eigentlich angenehm warm war. Als Mimis noch immer leicht zittrigen Hände zu seiner Jeans wanderten, wo er erst etwas umständlich versuchte den Knopf seiner Hose zu öffnen, bis er es schließlich schaffte, schluckte Dominik einmal schwer.

Es war ja eigentlich nicht so, dass er den anderen noch nie nackt gesehen hätte, aber…

Mini wurde erst klar, dass er den anderen gebannt angestarrt und ihn beim Ausziehen beobachtet hatte, als Mimis irritierter Blick den seinen streifte. Jetzt war es Dominik, der beschämt den Blick senkte. Sein Gesicht brannte vor Scham, er war sich sicher, dass sein Kopf leuchtete, wie eine Ampel.

Was sollte das jetzt nur? Da hatte er eben vor Mimi noch steif und fest behauptet, dass er nichts von ihm wolle – und dann zog er hier gegenüber dem Spielmacher eine abgrundtief peinliche Nummer nach der nächsten ab…

Sich räuspernd drehte Mini sich peinlich berührt und eilig um, froh darüber, jetzt etwas zu tun zu haben und damit sich selbst und hoffentlich auch Mimi von seinem vorhergehenden Verhalten ablenken zu können – denn gerade noch rechtzeitig erkannte er, dass er das Wasser abdrehen musste, wenn er verhindern wollte, dass die Badewanne zu allem Überfluss auch noch überlief. Als suche er Halt stützte sich Mini danach am Beckenrand ab.

Erst, als er eine Bewegung hinter sich wahrnahm, atmete Dominik einmal tief durch und drehte sich daraufhin wieder zu dem anderen um.

Und auch, wenn er auf den Anblick eigentlich vorbereitet gewesen war – Mimi stand jetzt eben doch vor Dominik, so, wie ihn sein Schöpfer geschaffen hatte. Sogar seine Shorts hatte er sich inzwischen abgestreift. Und ohne, dass Mini es hätte verhindern können, blieb sein Blick am durchtrainierten Körper des anderen hängen.

„Ich…werd’ dann mal…“, meinte Mimi etwas unbeholfen, fühlte sich in der momentanen Situation sichtlich unwohl und nickte in Richtung der Badewanne, vor der Dominik noch immer stand, dem Lemgoer so mehr oder weniger den Weg in dem nicht gerade geräumigen Bad versperrte.

Dominik spürte, dass seine Wangen inzwischen in noch tieferem Rot leuchten mussten, ihm kam es zumindest förmlich so vor, als würden sie glühen, als er jetzt schnell beiseite trat um es Mimi zu ermöglichen, endlich das lang erwartete, heiße Bad zu nehmen, das hoffentlich endlich die Kälte aus seinen Gliedern vertreiben würde.

„Ich…geh’ mich dann mal umziehen und lass dich hier in Ruhe baden…“, brachte Mini mühsam hervor, konnte es nicht ganz verhindern, dass er noch einmal einen Blick zurück in Mimis Richtung warf. Der andere hatte sich inzwischen schon in dem dampfenden Schaumwasser niedergelassen, die Hitze hatte seinen Wangen inzwischen ebenfalls einen deutlichen Rotschimmer verliehen.

Bevor er jetzt wirklich noch irgendwie impulsiv handelte und alles nur noch schlimmer machte, machte Dominik sich so schnell wie möglich auf den Weg in sein Schlafzimmer.

„Danke…danke, Mini…“, diese leisen Worte, die die beinahe die gesamte Zeit herrschende Stille in dem kleinen Raum durchbrachen, als hätte Mimi sie lauthals hinaus gebrüllt, brachten den Linksaußen jetzt allerdings doch dazu, noch einmal stehen zu bleiben.

„Schon…okay. Ich kann ja nicht verantworten, dass du dir noch `ne Lungenentzündung oder was Schlimmeres holst…“, antwortete Dominik daraufhin schlicht.

Und in seinen eigenen Ohren hörten sich diese Worte ganz einfach nur absolut falsch an. Einfach, weil es eine Lüge war, zu behaupten, dass er sich jetzt nur um Mimi kümmerte, weil er sich Sorgen um seine Gesundheit machte.

Denn wenn er wirklich ehrlich war…dann musste er sich selbst eingestehen, dass er wohl niemandem, der ihm Dinge an den Kopf geworfen hatte, wie Mimi es getan hatte, seine Worte so schnell verziehen – oder zumindest halb verziehen – hätte. Wenn es nicht ausgerechnet Mimi gewesen wäre, der ihn so behandelt hatte. Niemanden, außer Mimi, hätte er nach einer solchen Szene überhaupt noch einmal in seine Wohnung gelassen.

„Ich…Mini…ich werde so bald wie möglich von hier verschwinden, ja? Damit du dich nicht weiter um mich kümmern musst, obwohl dir das unangenehm ist…Ich…kann…ich kann dir nach dieser ganzen Sache nämlich wirklich nicht noch mehr zur Last fallen, als ich das ohnehin schon getan habe…also…werde ich danach einfach gehen…“, meinte Mimi dann – und jetzt drehte Dominik sich doch noch einmal zu dem anderen um.

Geschockt, dieses Mal.

„Aber…“, wollte er einwenden, brach dann allerdings ab, da er nicht wusste, was er eigentlich sagen wollte, wie er den Satz weiterführen sollte.

Auf der einen Seite war die Aussicht, dass Mimi vielleicht schon in ein paar Minuten die Tür hinter sich schließen und Dominik den anderen dann erst in ein paar Wochen, beim nächsten Nationalmannschaftslehrgang wieder sehen würde, auf den ersten Blick doch irgendwie sehr verlockend. Alles wäre wieder wie immer, Minis Gefühlswelt würde sich wieder beruhigen – und er und Mimi würden irgendwie wieder zu dem werden, was sie vor diesen letzten paar Tagen gewesen waren.

Nationalmannschaftskollegen, die außerdem eine lockere Freundschaft verband. Nichts weiter. Sie könnten beide diese ganze Sache ganz einfach vergessen…

Und gleichzeitig war da eine Stimme, oder vielleicht eher ein mulmiges Gefühl, das ihn schon in diesem Augenblick ahnen ließ, dass das nicht funktionieren würde. Dass nichts mehr so werden würde, wie es gewesen war und dass sie diese Sache entweder jetzt aus der Welt schaffen mussten – oder sie würden sich nie mehr direkt in die Augen schauen können.

Außerdem fühlte er sich ganz einfach nur unglaublich unwohl bei dem Gedanken, morgen, nach dem Training wieder in eine leere Wohnung zurückkehren zu müssen. So sehr hatte er sich schon an die Präsenz eines anderen Menschen – oder eigentlich eher nur an Mimis Anwesenheit in seiner Wohnung – gewöhnt.

Mimis eindringlicher Blick, den er ihm von der anderen Seite des Raumes aus zuwarf, sagte Dominik jedoch, dass er den Satz, den er eben begonnen hatte, wohl oder übel würde beenden müssen.

„Na ja…Wir werden eben sehen, wie es dir später geht…dann wird sich schon zeigen, wie es weitergeht…“, meinte Mini, gratulierte sich im Stillen selbst dazu, dass er bei diesen Worten überzeugend und selbstsicher geklungen hatte, auch wenn er sich nicht im Geringsten so fühlte.

Es sah beinahe ein bisschen eingeschüchtert aus, wie Mimi daraufhin ganz einfach nickte und nichts weiter mehr erwiderte. Und schon wieder war es an Mimi, den Blick von Mini abzuwenden, als hätte er Angst davor, dem Linksaußen zu viel von sich preis zu geben, wenn er ihn länger als ein paar Sekunden anschaute.

Das alles passte eigentlich überhaupt nicht zu Mimi – sein ganzes Verhalten, seit dieser seltsamen, unbeholfenen Entschuldigung vor der Haustür, passte einfach nicht zu dem Mimi, den Dominik kannte. Von dem er wusste, wie er sich ihm gegenüber verhalten musste.

Aber hier und jetzt befand Mini sich auf unbekanntem Terrain. Er hatte nicht die geringste Ahnung, wie der Spielmacher auf seinen nächsten Satz, seine nächsten Worte reagieren würde. Und dennoch konnte er einfach nichts dagegen tun, er musste diese Frage, die ihm seit seinem letzten Satz im Kopf herumschwirrte, jetzt ganz einfach stellen, oder er würde nicht mehr aufhören können, darüber nachzudenken.

„Mimi…also…sag mal…willst du überhaupt wirklich gehen?“, brachte er schließlich unsicher hervor – er hatte das Zittern einfach nicht ganz aus seiner Stimme verbannen können, auch wenn er es wirklich versucht hatte.

Mimi blickte daraufhin noch nicht einmal auf, sagte einfach gar nichts darauf und starrte stattdessen stumm weiter in das trübe Badewasser vor sich, auf dem vereinzelte Fleckchen von weißem Schaum herum schwammen.

Kopf schüttelnd drehte Mini sich um. Das war wohl Antwort genug. Indem er sie ignoriert hatte, hatte Mimi seine Frage effektiver beantwortet, als er das mit Worten jemals gekonnt hätte. Langsam setzte Dominik sich in Bewegung. In Richtung seines Schlafzimmers. Mit einem Mal kam ihm jeder einzelne Schritt den er machte noch so viel schwerer vor, als er das vor ein paar Sekunden noch gewesen war…

„Dominik…warte mal!“, bat ihn da plötzlich eine beinahe schon verzweifelt klingende Stimme. Und Mini blieb tatsächlich stehen. Er wusste selbst nicht so recht, warum. Zumindest versuchte er, sich selbst das einzureden.

 


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